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<--- Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Februar 2010 --->
Bolivienabend im Völkerkundemuseum am 10. Februar 2010
Hamburg | 08.02.2010
Vortrag des bolivianischen Botschafters auf Einladung von Homöopathen ohne Grenzen e. V. (HOG)
Am Mittwoch, den 10. Februar 2010, um 18:30 Uhr hält der bolivianische Botschafter e. E. Walter Prudencio Magne Veliz einen Vortrag im Völkerkundemuseum Hamburg. Auf Einladung von Homöopathen ohne Grenzen e. V. (HOG) spricht er über die Gesundheitsversorgung der indigenen Bevölkerung in Bolivien und erörtert in diesem Rahmen den Stellenwert der traditionellen indigenen Medizin.
In Bolivien, einem der ärmsten Länder Südamerikas, sind 72 Prozent der Bevölkerung indigener Herkunft. Der erste indigene Präsident des Landes, Evo Morales, setzt sich sehr für eine unabhängige flächendeckende Gesundheitsversorgung ein. Er fördert besonders die traditionellen ganzheitlichen Heilweisen. Die klassische Homöopathie als kostengünstige Heilmethode passt gut in dieses Konzept. Auf Anfrage einer indigenen bolivianischen Organisation bietet Homöopathen ohne Grenzen e. V. (HOG) ab März 2010 eine homöopathische Grundausbildung an.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Aktiv gegen Herz-Kreislauferkrankungen vorgehen - Diätetische Mittel können wichtigen Beitrag leisten
Wiesbaden | 08.02.2010
Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also der Herzinfarkt und Schlaganfall, sind heutzutage immer noch die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt. Sie sind häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. So kommt es leicht, dass etwa ein Raucher mit hohem Blutdruck, hohem Cholesterin und Übergewicht bis zu 10 Jahre seines Lebens verschenkt. Eine gesunde Lebensweise dagegen schenkt Lebensjahre.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Fortbildungsoffensive: NADA wappnet Apotheken für Kampf gegen Doping im Sport
Berlin | 08.02.2010
Im Rahmen der Partnerschaft mit der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) können sich die Apotheken im Rahmen von Fortbildungen für ihr Engagement gegen Doping im Sport wappnen. Als Co Partner der deutschen Olympiamannschaft und Nationaler Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes nehmen die Apotheken somit ihre besondere Verantwortung wahr, Freizeit- und Spitzensportler über die Risiken einer falschen Anwendung von Medikamenten bis hin zu Arzneimittelmissbrauch aufzuklären. Bei den Winterspielen 2010 werden NADA und ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gemeinsam einen Informationsstand im Deutschen Haus in Vancouver (Kanada) ausstatten und betreiben.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Tabuzonen der Frauen- und Männergesundheit
Gießen | 08.02.2010
Dieter Kleiber, Sabine Grüsser, Nina Knoll, Elmar Brähler (Hg.)
Tabuzonen der Frauen- und Männergesundheit - Psychosoziale Perspektiven
Ärztliches Handeln berührt die Privatsphäre der Patienten. Dies gilt in besonderer Weise, wenn es um intime und tabuisierte Bereiche geht, die durch kulturelle Regeln, rechtliche Vorgaben und Erfahrungen der Sozialisierung entstehen. Individuelle Intimitätsgrenzen bedingen, dass es Betroffenen oft schwerfällt, sich gegenüber Ärzten zu öffnen. Das Ausmaß der Tabuisierung bestimmter Körperbereiche und -funktionen beeinflusst somit nachhaltig das Inanspruchnahmeverhalten Betroffener und die Behandelbarkeit verschiedener Probleme.
Der vorliegende Band greift ein spannendes, wenig beforschtes, aber hoch bedeutsames Themenfeld auf: tabuisierte Bereiche der Frauen- und Männergesundheit. Namhafte Autoren diskutieren in ihren Beiträgen psychosoziale Aspekte verschiedener Tabudomänen, die etwa Genitalchirurgie, Menopause, Erektionsstörung, sexuelle Verhaltensstörungen und Männer als Opfer von Gewalt einschließen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Bier stärkt die Knochen
Davis | 08.02.2010
Gemälzte Gerste und Hopfen liefern wichtiges Silizium
Bier ist die Silizium-reichste Nahrung und hilft dadurch mit, die Knochendichte zu erhöhen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of California, Davis in der Zeitschrift Journal of the Science of Food and Agriculture. Je mehr Hopfen und gemälzte Gerste Bier enthält, desto besser dürfte es laut Ansicht der Wissenschaftler vor dem Knochenabbau schützen, sofern das Getränk in moderater Weise konsumiert wird.
Silizium ist ein für den menschlichen Knochenaufbau wichtiges Element, das in verflüssigter Form durch die Kieselsäure aufgenommen wird. War Bier auch bisher als Kieselsäure-reiches Nahrungsmittel bekannt, so war bisher nicht erforscht, was dem Biers diese günstige Eigenschaft verleiht. Um die optimale Silizium-Quelle zu finden, wurden nun 100 verschiedene kommerzielle Biersorten sowie ihre Rohstoffe Gerste, Weizen, Hopfen, Brauhilfsstoffe wie der Stabilisator Silikagel oder das Filtermittel Kieselerde untersucht.
Quelle: pressetext.austria
goDentis stellt sich dem Kundenurteil: Teilnahme an "Deutschlands Kundenchampions 2010"
Köln | 08.02.2010
Die Bedürfnisse und die Wünsche der Patienten zu kennen und zu befriedigen ist einer der Erfolgsfaktoren in der Zahnarztpraxis. Der Gesetzgeber fordert im Rahmen von Qualitätsmanagementkonzepten die regelmäßige Befragung der Patienten - und als Pflichtbestandteil der jährlichen Zertifizierung für die Partnerpraxen gehört sie zum Konzept der goDentis GmbH.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wenn Angst lähmt
Hamburg | 08.02.2010
Die lange Kälteperiode dieses Winters lässt viele Menschen in eine Bewegungslosigkeit verfallen, die zu Perspektivlosigkeit, Existenzängsten oder gar einer leichten Depression führen kann.
Meteorlogisch ein fast normaler Winter in Deutschland, der aber für viele ungewohnt intensiv erscheint. Zahlreiche Knochenbrüche, Ärger über eisglatte Gehwege und Strassen, klirrende Kälte und dadurch ein Verzicht auf soziale Aktivitäten oder Bewegung an der frischen Luft führt zu Unausgeglichenheit und Gereiztheit.
Bei Kälte ziehen sich, trotz passender Bekleidung, die Muskeln der arteriellen Hautgefäße zusammen. Die Haut wird weniger durchblutet und der Wärmeverlust dadurch reduziert. Innere Organe werden so stärker durchblutet und die Kerntemperatur des Körpers bleibt konstant. Die Anspannung der Muskeln erzeugt ein Gefühl der Bewegungslosigkeit. Die Folgen sind Trägheit und Müdigkeit.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gen für Gedächtnisbildung identifiziert
Rom | 08.02.2010
Entdeckung soll Alzheimer-Bekämpfung unterstützen
Wissenschaftler des Istituto di Neurobiologia e Medicina Molecolare und des Istituto di Neuroscienza haben eine entscheidende Rolle des Gens "PC3/Tis21" bei der Entwicklung der Neuronen und der Bildung des menschlichen Gedächtnisses nachgewiesen. Die Entdeckung könnte ihrer Ansicht nach bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer zum Einsatz kommen.
Quelle: pressetext.austria
Neue Impfung gegen Magenkrebs
München | 08.02.2010
Wissenschaftler entwickeln Impfstoff gegen Bakterium Heliobacter pylori
Jedes Jahr erkranken fast 19.000 Menschen in Deutschland neu an Magenkrebs. 90 Prozent dieser Karzinome sind auf eine Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori zurückzuführen. Diese Infektion wird zurzeit vor allem mit Antibiotika behandelt. Der Erreger ist in den letzten zehn Jahren jedoch vermehrt unempfindlich gegenüber dieser Therapie geworden. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, eine Impfung gegen dieses Bakterium zu entwickeln. Die gemeinnützige Organisation unterstützt das Projekt am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TU) mit 266.000 Euro.
Die chronische Infektion mit Heliobacter pylori ist die häufigste bakterielle Erkrankung weltweit. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit diesem Erreger infiziert – dem Hauptverursacher von Magenkrebs. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Keim als "Klasse I Karzinogen", also als sicher krebserregend, eingestuft. Durch eine Infektion mit diesem Bakterium entzündet sich die Magenschleimhaut. Aus dieser chronischen Entzündung kann sich bei einigen Patienten Magenkrebs entwickeln.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Facharzt.de und Publimed starten gemeinsames Urologenportal
Hamburg | 08.02.2010
Print und Online sinnvoll verzahnen - für medizinische Fachverlage noch immer eine große Herausforderung. Der Münchner Publimed-Verlag hat hierfür einen starken Partner gesucht und gefunden. Gemeinsam mit Facharzt.de startet Publimed ergänzend zur neuen Fachzeitschrift "Uroforum" heute ein neues Fachportal für Urologen.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Genvarianten erklären unterschiedlichen Alterungsprozess
Leicester/ London | 08.02.2010
Biologisches Alter kann sich um mehrere Jahre erhöhen
Genvarianten, die zeigen könnten, wie schnell die Körper von Menschen wirklich altern, wurden von Wissenschaftlern der University of Leicester und des Kings College London identifiziert. Diese Erkenntnisse könnten laut dem Team helfen, jene zu finden, die einem höheren Risiko von altersbedingten Erkrankungen ausgesetzt sind. Menschen mit der Variante verfügten über Unterschiede ihrer biologischen Uhr in all ihren Zellen. Die British Heart Foundation betonte, dass diese Ergebnisse Hinweise darauf liefern könnten, wie Herzerkrankungen verhindert werden könnten. Details der Studie wurden in Nature Genetics veröffentlicht.
Quelle: pressetext.austria
Gesunder Appetit - auch im hohen Alter. Cura schafft neue Konzepte für den Umgang mit Schluckbeschwerden
Berlin | 08.02.2010
Gesunde Ernährung im Alter ist von großer Bedeutung. Das sagt sich leicht, gestaltet sich im Alltag aber häufig sehr schwierig. "Bis zu 50 Prozent der Bewohner von Senioreneinrichtungen sind von Kau- und Schluckbeschwerden betroffen. Essen bedeutet für sie Schwerstarbeit", sagt Claudia Menebröcker, Expertin für geriatrische Ernährungstherapie. Sie berät die Cura Unternehmensgruppe in fachlichen Fragen der Seniorenbewirtung. Obwohl Schluckstörungen das Essen und Trinken erschweren, die Lebensqualität massiv einschränken und zum Teil eine vitale Bedrohung für die Betroffenen sind, werden sie häufig nicht erkannt und nicht ausreichend behandelt. Gerade in Senioreneinrichtungen werden Schluckstörungen – anders als etwa in Reha-Kliniken – therapeutisch bislang kaum berücksichtigt. "Ich halte es von großer Bedeutung, dass die Träger sich dieses Problems annehmen, denn es gibt Lösungen dafür, wie die Pilotprojekte in zwei Einrichtungen der Cura jetzt auch belegen."
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Erdbeben Haiti: ASB konzentriert Nothilfe auf ländliche Region / Planung für bevorstehende Regenzeit und Wiederaufbau laufen parallel
Köln | 08.02.2010
Knapp einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti konzentriert der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seine Hilfe auf die ländliche Region außerhalb der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. "Derzeit bereiten wir Hilfsmaßnahmen für die nahende Regenzeit vor. Noch übernachten die Menschen im Freien, weil ihre Häuser zerstört wurden oder sie Angst vor Nachbeben haben. Doch sobald die Regenzeit anbricht, droht sich die Lage dramatisch zu verschlechtern", erklärt ASB-Nothilfeexperte Wolfgang Gressmann in Port-au-Prince. Der ASB plant deshalb in den ländlichen Regionen, Zelte und Plastikplanen für provisorische Unterkünfte zu verteilen.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Unternehmen tappern nach Mailand
Lübeck | 08.02.2010
Die Koffer müssen nicht gepackt und ebenso wenig eine Unterkunft gebucht werden. Die Reise beginnt am 17. März 2010 in München und endet nach einem 60-tägigen Fußmarsch am 15. Mai 2010 in Mailand. Doch wer als Reisender Mailand erreicht, befindet sich nicht in Norditalien, sondern noch immer in seiner Heimatstadt.
Wie kann das möglich sein, zu Fuß nach Mailand zu gehen? Das Geheimnis sind 10.000 Schritte täglich. Jeder Teilnehmer erhält einen Schrittzähler und trägt seine Ergebnisse jeden Tag auf einer persönlichen Seite im Internet ein. Neben den gesammelten Schritten, lassen sich auch sportliche Aktivitäten anrechnen. Aufgrund der zurück gelegten Kilometer bewegen sich die Teilnehmer virtuell von München nach Mailand. Über eine Internetplattform sind alle Teilnehmer miteinander vernetzt und können sich in einem Forum austauschen. Im Ziel wartet auf jeden Teilnehmer eine persönliche Urkunde und zusätzlich die Chance einen Reisegutschein zu gewinnen.
Noch bis zum 14. März 2010 können sich alle Teams ab zwei Personen für den TappaLauf anmelden, ob als Firma mit den Mitarbeitern, den Kollegen, Freunden und/oder Bekannten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Haiti: Lücken in der Katastrophenhilfe
London/Wien/Berlin | 08.02.2010
Unfallchirurgen fordern bessere Vorbereitung der Helfer
Die internationale Nothilfe nach Naturkatastrophen ist lückenhaft und sollte verbessert werden. Zu diesem Schluss kommen englische Unfallchirurgen in einem Bericht, der auf der Homepage des British Medical Journal veröffentlicht wurde. Von Fehlern in der aktuellen Koordination der Erdbebenhilfe in Haiti solle man lernen. "Haiti ist die perfekte Gelegenheit, tatsächlich international zu kooperieren. Das Land wird durch langfristige Hilfe beim Wiederaufbau profitieren und die Medizin wird einiges für den Fall gelernt haben, dass eine ähnliche Katastrophe wieder passiert", so die Autoren um Charles Krin.
Quelle: pressetext.austria
Neuer Partner für Wettkampf und Training / frubiase SPORT sponsert das Marathonteam des Leichtathletik-Kaders
Ingelheim | 08.02.2010
Die Athleten im Marathonteam des deutschen Leichtathletik Kaders setzten für die EM-Vorbereitungen auf einen starken Partner. frubiase SPORT, das Mineralgetränk für Ausdauersportler, ist seit Januar 2010 offizieller Sponsor des Marathonteams und unterstützt mit der gezielten Kombination aus Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen die optimale Versorgung der Sportler.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Neue nebenwirkungsarme Therapien mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS)
Altenholz | 08.02.2010
Bei chronischem Tinnitus (Ohrgeräusch) ist kaum eine Therapie wirksam, so war die bisher die Einschätzung von Experten. Jetzt gibt es jedoch eine nebenwirkungsarme Stimulationstherapie, die in ersten wissenschaftlichen Studien bei ca. 20-40% der Patienten auch im Vergleich zu Placebostimulation erfolgreich war. Die so genannte rTMS-Therapie basiert auf dem Nachweis, dass bei chronischem Tinnitus die Überaktivierung nicht im Ohr, sondern im Gehirn besteht (Phantomwahrnehmung). Durch neurologische Therapie mit einer sehr intensiven Magnetstimulation am Kopf (rTMS = repetitive transkranielle Magnetstimulation) wird der quälende Charakter der Geräusche vermindert.
Bei Anwendung von ca. 10 Sitzungen der ambulant in der neurologischen Praxis von Privatdozent Dr. med. Roland Wenzelburger in Kiel/Altenholz angebotenen Therapie kann eine länger anhaltende Wirkung entstehen. Nicht anwendbar ist die rTMS-Therapie bei Patienten mit Herzschrittmacher, Epilepsie oder bei Schwangeren, da eine magnetsche Feldstärke ähnlich wie bei der Kernspintomographie verwendet wird. Für eine antidepressive Wirkung der rTMS-Therapie wird die Spule über dem Frontalhirn aufgesetzt.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Partnersuche mit DNA-Test
New York | 08.02.2010
Onlinetreffs versprechen Liebesglück durch Wissenschaft
Wer sich im Internet auf die Suche nach der großen Liebe macht, kann mittlerweile auf ein breites Angebot an Partnerbörsen zurückgreifen. Die Plattformen versprechen den passenden Partner im Internet ausfindig zu machen - die Methoden werden dabei immer ausgeklügelter, berichtet die New York Times. Neben Anbietern mit umfangreichen Persönlichkeitstests bietet ScientificMatch.com zum Beispiel die Partnerwahl durch einen DNA-Test. Studien hätten gezeigt, dass sich Menschen mit möglichst unterschiedlichen Immun-Eigenschaften am stärksten anziehen würden, so die Betreiber.
Quelle: pressetext.austria
Internationale Fortbildungswoche Pharmacon: Bluthochdruck auch nach dem 80. Geburtstag behandeln
Berlin | 08.02.2010
Es ist nie zu spät, einen erhöhten Blutdruck zu senken. Auch über 80-Jährige profitieren bereits von einer moderaten Blutdrucksenkung: Sinken ihre bislang erhöhten Blutdruckwerte um 15 bzw. 6 mmHg, verringert dies die Gesamtsterblichkeit um ein Fünftel. Das zeigte eine Studie mit gut 3.800 Menschen über 80 Jahren (HYVET-Studie). Auch die Häufigkeit von Folgeerkrankungen wie Schlaganfällen oder Herzschwäche ließe sich um die Hälfte senken. "Wer lange und gesund leben will, sollte seinen Bluthochdruck auch im hohen Alter behandeln lassen. Deshalb keine Angst vor Blutdrucktabletten, sie können das Leben verlängern", sagte Prof. Dr. Jürgen Scholze von der Charité - Universitätsmedizin Berlin vor Apothekern bei der Pharmacon, einer internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Im Osten was Neues | Die Zahnklinik Ost bietet kompetente Zahnmedizin an 7 Tagen in der Woche
Berlin | 08.02.2010
Wenige Ärzte haben die Zeichen der Zeit erkannt - nun endlich findet das Thema Kundenorientierung Einzug bei medizinischen Dienstleistungen.
Gerade Berufstätigen in Vollzeit gelingt es selten, Unvorhergesehenes oder Dringliches mit dem überfüllten Terminkalender zu vereinbaren. Dennoch besteht das berechtigte Bedürfnis, die bestmögliche Behandlung durch ein kompetentes und freundliches Personal unter Einbeziehung modernster, wissenschaftlich-technischer Entwicklungen zu bekommen.
Die Brüder Jürgen und Carsten Öztan schließen die Lücke und eröffnen am 01.04.2010 eine neue Zahnklinik im Berliner Bezirk Adlershof, die mit berufsfreundlichen Praxiszeiten aufwartet. An 7 Tagen in der Woche wird die Zahnklinik-Ost ihren Patienten für Behandlung und Beratung zur Verfügung stehen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Ausbildung Manuelle Therapie jetzt zentral in Fulda
Fulda | 08.02.2010
Seit vielen Jahren bildet das Team der Bockey & Neuer GbR, Akademie für Manuelle Therapie unter der Leitung von Philipp Bockey und Jan Neuer an Ihrem Ursprungsstandort in Münster erfolgreich Physiotherapeuten und Ärzte zu Manualtherapeuten aus.
Innerhalb der dreijährigen Ausbildung erlernen die Teilnehmer/innen gezielte Untersuchungs- und Behandlungstechniken sowie Manipulationstechniken aller Gelenke des Bewegungsapparates. Das Abschlusszertifikat berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "Manualtherapeut" und zur Abrechnung der Position Manuelle Therapie gegenüber den Krankenkassen.
Ab Mai 2010 startet nun dieser erfolgreiche Ausbildungsgang aus NRW auch in Fulda.Nach erfolgreichen Gesprächen und Verhandlungen haben die Münsterfeld- Akademie und die Bockey & Neuer GbR einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und eine für die Region richtungweisende Partnerschaft begründet.Sobald die Räumlichkeiten der Münsterfeld Akademie im Herbst bezugsfertig sind werden die Kurse der Bockey & Neuer Gbr, Akademie für Manuelle Therapie dort laufen.
Eine Manualtherapeutische Ausbildung mit der hier gebotenen fachübergreifenden, inhaltlichen Qualität ist sicherlich in Hessen bisher einzigartig.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Dr. Hauschka Kosmetik auf der Berlinale 2010 - Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg
Bad Boll/Eckwälden | 08.02.2010
Dr.Hauschka Kosmetik unterstützt als Sponsor den Empfang des Medienboards Berlin-Brandenburg am 13. Februar im Hotel Ritz-Carlton in Berlin. Auf der Veranstaltung, die im Rahmen der 60. Berlinale stattfindet, schminken und beraten ausgebildete Dr.Hauschka Naturkosmetikerinnen die prominenten Gäste aus der Film- und Medienbranche.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Die Kunst des beschwerdefreien Laufens
Bielefeld | 08.02.2010
Wir sind eine Nation von Dauerläufern geworden. 17 Millionen Deutsche schnüren regelmäßig die Laufschuhe. Weil es der einfachste Weg ist, um fit zu bleiben und regelmäßig Frischluft zu tanken. Aber haben all die Leute auch wirklich Spaß am Laufen? Zweifel sind erlaubt. Zumindest wenn mal einmal in die Gesichter der Jogger schaut, die sonntagmorgens durch den Park traben. Denn meist bewegt sich das Minenspiel doch eher irgendwo zwischen Unbehagen und Grauen. Viel zu viele Freizeitläufer laborieren ständig an Verletzungen, Knie- und Sehnenschmerzen. Viel zu viele foltern ihren Körper nach dem Udo-Bölts-Motto: Quäl dich, du Sau!
Doch den Leuten kann geholfen werden: Mit "ChiRunning", der neuen Laufmethode aus den USA. Danny Dreyer hat sie gestartet, diese sanfte Revolution der Laufschule, die schon abertausenden seiner Landsleute neue Freude am ungeahnt mühelosen und beschwerdefreien Laufen beschert hat. Einst verdiente der Mann sein Geld als Holztechniker, heute behauptet er als erfolgreicher Ultraläufer: "Ich bin die Marathondistanz in meinem Leben mehr als 400 Mal gelaufen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Mit Durchblick nach Olympia: Das gesamte DSV-Team um Slalom-Star Felix Neureuther beim vorolympischen Sehtest!
Düsseldorf | 08.02.2010
In Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele in Vancouver war die Skinationalmannschaft beim ASiS-"Augencheck". Mit Unterstützung der ARAG, die schon seit vielen Jahren eng mit dem Deutschen Skiverband (DSV) und der Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS) zusammenarbeitet, hat das Team um Dr. Gernot Jendrusch von der Ruhr-Universität Bochum den DSV-Athleten tief in die Augen geschaut.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Die neue Lust auf Mobilität - der Frühling kann kommen
Bergisch-Gladbach | 08.02.2010
Elektromobile mit Qualitätsservice vor Ort für aktive Senioren.
Der Schnee schmilzt und die Vögel läuten langsam das Frühjahrskonzert ein. Nun werden wir Menschen wieder unternehmungslustig und freuen uns auf den Frühling. Wenn Bewegungsfreiheit oder Mobilität eingeschränkt sind oder einfach das Zutrauen in die eigenen Möglichkeiten fehlt, kann bequem und sicher nachgeholfen werden.
Immer mehr aktive Senioren nutzen dafür sogenannte Elektromobile. Sie werden elektronisch betrieben, sind wendig, komfortabel und zuverlässig und können ohne Führerschein gefahren werden. Auch in Fußgängerzonen, auf Fahrradwegen oder dem Gehsteig dürfen diese praktischen Mobile sich fortbewegen. Mit einer Reichweite von bis zu 55 km pro Batterieladung kommt man nahezu überall damit hin.
Ob z. B. nach einem Schlaganfall oder einer Operation die Mobilität vermindert ist oder altersbedingte Einschränkungen sich langsam einstellen – mit Elektromobilen sind diese sehr gut auszugleichen. Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit sind für die meisten Menschen wichtig. Ihren Tag möchten sie gerne selbst gestalten und nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein. Auch dadurch hält man sich fit und zufrieden und kann soziale Kontakte pflegen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Aus für Bufexamac: Posterisan® akut - eine wirksame und sichere Alternative bei Hämorridalleiden
Berlin | 08.02.2010
Für Bufexamac-haltige Präparate ist zum 7. Januar 2010 laut AMIS-Datenbank die Löschung der Zulassungen erfolgt. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beabsichtigte bereits seit längerem, die Zulassungen zu widerrufen. Denn für Indikationen wie Hämorridalleiden gab es keine positive Nutzen-Schaden-Relation. Teilweise kam es unter Bufexamac-haltigen Arzneimitteln zu schwer verlaufenden kontakt-allergischen Reaktionen. Die Wirksamkeit hingegen war nicht ausreichend belegt.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Die Drei von der ´Spaltstelle´ und ein Joker?
Duisburg | 08.02.2010
Da klingelt es vielleicht bei den älteren Mitbürgern. Muss es nicht heißen: "Die Drei von der Tankstelle?" Das war doch dieser Film mit Heinz Rühmann, Willy Fritsch und, und, und. – Ganz sicher ein Fall für "Ja, aber"!
"Spaltstelle" ist auch richtig! Für den Duisburger Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley geht nämlich im Augenblick ein ganz toller "Film" in der öffentlichen Meinungsmache ab, den man kaum noch überbieten kann.
Erst hetzt -nach Ansicht des Apothekers-Walter Steinmeier die Krankenkassen auf, gegen einen Schiedsspruch zu klagen, bei dem ein unabhängiges Gremium festgestellt hatte, dass der hohe Zwangsrabatt der Krankenkassen nicht gerechtfertigt ist. Der war zuletzt am 1. April 2007 um 10 % erhöht worden, obwohl die Apotheker zuvor auf den ihnen zustehenden Betrag von 500 Millionen Euro verzichtet hatten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Wie die Jobangst krank macht- Umfrage: Jeder dritte Berufstätige hat aus Sorge um die Arbeitsstelle Gesundheitsprobleme
Baierbrunn | 08.02.2010
Wenn die Angst um den Arbeitsplatz zu groß wird, kann dies auch gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Jeder dritte berufstätige Deutsche (35,8%) führt bestimmte gesundheitliche Probleme auf seine Sorge um den Arbeitsplatz zurück. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Am häufigsten klagen deswegen die Berufstätigen über Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich (18,0%), Rückenschmerzen (17,1%), Kopfschmerzen (11,2%) und Nervosität, innere Unruhe (9,1%).
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Die Verzahnung der Effekte | Warum eine fürsorgliche Vorsorge bei Zähnen wichtig ist
Berlin | 08.02.2010
Laut Befragungen träumen über vier Fünftel der deutschen Bevölkerung von einem makellosen weißen Lächeln. Verschiedene Möglichkeiten der modernen ästhetischen Zahnmedizin bringen dieses Ziel in greifbare Nähe. Die angewendeten Methoden vom Bleaching bis zu dem Einsatz von Veneers werden immer schonender und schneller, die sichtbaren Ergebnisse immer besser und natürlicher.
Prophylaxe wird in diesem Zusammenhang häufig nur im Rahmen der Vermeidung späterer ästhetischer Eingriffe gesehen. Dabei ist Prophylaxe weit mehr als dies: Zahnhygiene und Zahnreinigung haben einen bedeutenden Einfluss auf das Allgemeinbefinden.
Die in der Endodontolgie ausgezeichnete Manuela Brauner, Inhaberin von m.aesthetics am Potsdamer Platz & Leipziger Platz in Berlin Mitte bietet den Patienten ihrer Praxis ein umfassendes Prophylaxe Paket. Das Angebot reicht von professioneller Reinigung und Tiefenfluoridierung, der Bestimmung genetischer Risiken durch das Testen von Markerkeimen und der Vermittlung sachverständigem Basiswissens, bis zu interaktiv-entwickelten, hochwirksamen Prophylaxe-Strategien auf präzisiert individueller Basis.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Vital Wohnen in Vorarlberg - Ein Gesamtpaket für Senioren
Bregenz | 08.02.2010
Zwei erfolgreiche Vorarlberger Unternehmen und das Amt derVorarlberger Landesregierung bringen die Zukunft des seniorengerechten Wohnens ins Dornbirner Ulmer-Areal
Das bekannte Bauunternehmen i+R Schertler-Alge und MASSIVE ART, der Spezialist für benutzerfreundliche Software-Lösungen, führen barrierefreies Wohnen mit IT-Unterstützung zur Beobachtung der Gesundheit zusammen. Wertvolle Hilfe erhalten die beiden Firmen vom Amt der Vorarlberger Landesregierung und besonders von Soziallandesrätin Dr. Greti Schmid.
Die Menschen werden immer älter: Waren zur Jahrtausendwende noch 16% der Österreicher älter als 65 Jahre, werden für 2050 schon 31% prognostiziert. Bereits im Jahre 2030 werden mehr als zwei Drittel von ihnen allein leben. Die Betreuungs- und Pflegekosten drohen zu explodieren. Das Gesundheitssystem stößt immer mehr an die Grenzen der Finanzierbarkeit. Dadurch steigt die Nachfrage nach betreuten Wohnmöglichkeiten rapide an.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
20.000, 19.999, 19.998, 19.997 ... / medi und Wolfgang Joop: Limitierte Edition des mediven elegance mit DNA-Touch (mit Bild)
Bayreuth | 08.02.2010
Ab 15. Februar 2010 bringt medi in Zusammenarbeit mit dem Designer Wolfgang Joop eine limitierte Edition des mediven elegance auf den Markt. Der medizinische Kompressionsstrumpf hat eine innovative Textur, die der menschlichen DNA nachempfunden ist: Das eingearbeitete Matrix-Muster erzielt nicht nur optisch schöne Beine, sondern sorgt dank Mikromassage für ein vitalisierendes Gefühl.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Pharmareferent: Auslaufmodell oder Durchstarter?
Bruchsal | 08.02.2010
Zukunftsstrategien für erfolgreiche Außendienstmitarbeiter.
Infoveranstaltung mit individueller Standortbestimmung zum Mitnehmen
Durch neuartige Vertriebsmodelle, Rabattverträge und fortgesetzte Regulierung im Gesundheitsmarkt scheint die Zukunft des Pharmareferenten ungewiss. Die Auswirkungen der Finanzkrise verschärfen diese Situation noch. Doch die Medizintechnik und Pharmabranche sind weiterhin vielversprechende Zukunftsbranchen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Was bedeutet das für die Zukunft des Pharmaberaters? Um hier weiterhin erfolgreich zu sein, reicht die klassische Rolle des reinen Kommunikators von Produktinformationen nicht mehr aus. Worauf Recruiting- und Personalabteilungen künftig verstärkt achten, welche Erfahrungen und Kenntnisse erwartet werden und wie man sich darauf vorbereiten kann, ist Thema einer neuen Veranstaltungsreihe, die der Pharmadienstleister sellxpert für aktive Pharmaberater initiiert.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Wissenschaftler entwickeln neues System gegen Mundgeruch
Lörrach | 08.02.2010
Halitosis (unangenehmer Mundgeruch) entsteht meist durch bakterielle Stoffwechselprodukte in der Mundhöhle, besonders auf der Zunge. Halitosis kann nachhaltig das berufliche und soziale Leben beeinträchtigen. Etwa ein Viertel der Bevölkerung leidet daran. Wissenschaftlern der meridol Forschung gelang jetzt die Entwicklung eines Systems, mit dem Mundgeruch beseitigt und verhindert wird.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Erste Health 2.0 Konferenz in Europa findet am 6.-7. April 2010 in Paris statt.
Paris / Berlin | 08.02.2010
Die erste EU weite Konferenz, welche gebündelt aufzeigt, wie Web 2.0 und Social Media Applikationen das Gesundheitssystem in Europa transformieren.
Referenten aus über 10 EU Ländern aus den Bereichen Patienten- und Ärzte-Communities, Online und Mobile Applikations-Providern, Kliniken, Krankenversicherungen, der Pharma- wie Healthcare Branche, Wissenschaft und Forschung.
Health 2.0 in Europa – www.health2con.com/paris2010, eine Konferenz, die gebündelt aufzeigt, wie Web 2.0 und Social Media Applikationen das Gesundheitssystem in Europa transformieren, findet erstmalig in Europa statt: am 6.-7. April 2010 an der Cité Universitaire International in Paris. Der Zwei-Tages-Kongress, welcher von den Health 2.0 Kongressgründern in San Francisco sowie Basil Strategies in Paris veranstaltet wird, versammelt internationale Referenten und Innovatoren aus den miteinander verschmelzenden Branchen der Informations- und Kommunikationstechnologien, den Social Media und dem Healthcare Segment, um neue Innovationen innerhalb der digitalen Patient-Provider-Kommunikation, Therapie und Versorgung im Gesundheitssektor aufzuzeigen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Upsi besucht den Zauberer Ein Kinderbuch zum Umgang mit guten und schlechten Gefühlen
Hamburg | 08.02.2010
Die Unfallkasse Berlin und die Aktion Das Sichere Haus (DSH) haben ein neues Kinderbuch herausgegeben: "Upsi besucht den Zauberer". Darin geht es um gute und schlechte Gefühle, um streiten und sich wieder vertragen - Themen, die auch Drei- bis Sechsjährige schon beschäftigen, die Zielgruppe der Upsi-Bücher.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen verursachen Schäden in Mill. Höhe
Wuppertal | 08.02.2010
Arbeitslos, Berentung, Krankenhausaufenthalte, Familieauseinandersetzungen, hoher Blutdruck, Herzinfarkt sind nur einige Stichworte Schlafapnoe, häufig unerkannt und daher nicht behandelt, führt zu erheblichen Folge- und Begleiterkrankungen wie z.B.:
Bluthochdruck, Herz - Rhythmus - Störungen, Herzinfarkt, Schlaganfall etc..
Vielfach belächelt und unter der Rubrik ´Schnarchen tut doch jeder´ abgetan, wurde diesem Krankheitsbild jahrelang nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die absolut notwendig ist.
Patienten, die sich an ihren Arzt wenden, um ihre Tagessymptomatik zu besprechen, warten in der Regel sehr lange, oft zu lange. Unkonzentriertheit, Schläfrigkeit am Tage, Antriebslosigkeit bis hin zu dadurch hervor gerufenem, veränderten Verhalten, sind Begleiterscheinungen unbehandelter Schlafapnoe. www.schnarchen-online.de
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Frauen sind eifersüchtiger / Was manche Männer gern behaupten, ist auch wissenschaftlich haltbar
Baierbrunn | 08.02.2010
Wenn Frauen oder Männer beim jeweiligen Partner emotionale Untreue vermuten, egal ob als handfesten Flirt oder eine platonische Freundschaft, schrillen bei Frauen eher die Alarmglocken. Das fand Professor Jens Asendorpf, Psychologe an der Humboldt-Universität Berlin in einer Studie mit 20- bis 30-jährigen Teilnehmern bestätigt, berichtet die "Apotheken Umschau". Frauen reagierten sensibler, "weil der Mann droht, Ressourcen zu hinterziehen". Dabei gehe es nicht um Sex. Die Ressourcen hießen Aufmerksamkeit, Vertrauen und Freundschaft. Der Psychologe Mathias Jung von der Gesellschaft für Gesundheitsberatung Lahnstein hält Eifersucht im Prinzip für eine gesunde Reaktion zur Selbstbehauptung. Schlägt sie aber in Aggression um, diktieren Angst und Kontrolle die Beziehung. Dann ist es besser, professionelle Hilfe zu suchen, zum Beispiel in einer klassischen Verhaltenstherapie. Normale Eifersüchteleien könnten aber auch wie eine "Vitaminspritze" für eine Beziehung sein, um mehr Aufmerksamkeit einzufordern. "Das beherrschen Frauen besser als Männer", weiß Jung.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Neue Schweinegrippen-Kur aus Taiwan
Berlin | 08.02.2010
Wie das biomedizinische Journal "Antiviral Therapy" in seiner Januarausgabe berichtet, hat ein taiwanisches Forscherteam im Kampf gegen den Schweinegrippeerreger H1N1 eine neue Behandlungsform entwickelt.
Das Team des National Health Research-Instituts (NHRI) und der National Chen Kung-Universitätsklinik (NCKUH) entdeckte, dass antivirale Drogen zusammen mit PPAR (peroxisome prolifeators-activated receptor)-Agonisten gegen die H1N1-Grippe, SARS und die Vogelgrippe wirken.
Die Behandlung wurde bereits im Zentrum für Arzneimittelentwicklung des NHRI überprüft. Seit Januar 2010 laufen klinische Tests in fünf Krankenhäusern in Taiwan. Diese Untersuchungen setzen den Schwerpunkt sowohl auf die von der Grippe verursachte Lungenentzündung als auch auf die Behandlung der Schweinegrippe. Die Forschergruppe hofft auf den Abschluss der Testphase im Herbst oder Winter, damit das neue Medikament zum Zeitpunkt der nächsten Schweinegrippe-Welle zur Verfügung steht.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Astronautentraining in Arabien - Deutscher Wissenschaftler revolutioniert arabisches Gesundheitssytem
Köln | 08.02.2010
Nicolas Sinanan zieht eine positive Bilanz der Arabien-Reise: "Europäisches "Know-how" präsentiert sich erfolgreich am Golf!"
Die arabische Golfregion ist trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation auch weiterhin ein wichtiger Wachstumsmarkt der Gesundheitswirtschaft. Gerade zu Zeiten der Kostendiskussion im Gesundheitswesen, kommt dieser wichtige sozialpolitische und ökonomische Umstand, eine entscheidende Bedeutung zu.
Zusammen mit Schweizer und US-amerikanische Experten, besuchte der Wissenschaftler die "Arab Health", eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik.
Dubai gilt als Schmelztiegel innovativer Gesundheitspolitik.
Sinanan erörterte mit hochrangigen Regierungsvertretern und Entscheidungsträgern insbesondere die Umsetzung innovativer Präventions- & Therapiekonzepte, Aus- und Fortbildung sowie wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
ots.Audio: Eifersucht: Warum Frauen eifersüchtiger sind als Männer und was das für die Beziehung bedeutet (mit Straßen-Umfrage)
Baierbrunn | 08.02.2010
Zwischen Männern und Frauen ist es nicht immer ganz einfach. Wenn "er" zum Beispiel mit anderen Frauen flirtet, findet "sie" das meist gar nicht gut. Wir haben uns auf der Straße umgehört, für wie eifersüchtig Frauen sich selbst halten:
Umfrage, 18 sec. "So mittel würde ich sagen. Wenn mein Mann mit einer anderen Frau flirtet, also wo jeder eifersüchtig werden würde, glaube ich...ich sage mal, bei meinem Ehemann, den ich jetzt habe, überhaupt nicht. Aber vorher kannte ich das in anderen Beziehungen...gar nicht... ich bin auch nicht eifersüchtig, erst wenn mein Freund mir den Grund dazu gibt"
Quelle: news aktuell Originaltextservice

Weitere Nachrichten aus der Region in 2010
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Ärztekammer-Saarland

www.Aerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

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www.AeKNo.de
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www.LAEKH.de
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www.KBV.de
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Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)

www.KVBAWUE.de
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

www.KVSaarland.de
Kassenärztliche Vereinigung Saarland

www.KVHessen.de
Kassenärztliche Vereinigung Hessen

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www.BZK-Pfalz.de
Bezirkszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Koblenz.de
Bezirkszahnärztekammer Koblenz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Trier.de
Bezirkszahnärztekammer Trier

www.Zahntechnikerinnung.de
Zahntechnikerinnung, Mainz

www.Zahnaerzte-NR.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

www.KZV-Berlin.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

www.Zahnaerzte-HH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg

www.KZVH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen

www.FVDZ.de
Freier Verband deutscher Zahnärzte

www.BDK-Online.org
Berufsverband der deutschen Kieferorthopäden

www.GZFA.de
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen

<Infos über Medikamente>
www.BfArM.de
Infos zu Arzneimittel.
Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.BMGesundheit.de
Infos zu Patientenrechten.
Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit

www.Arzneimittel-Information.de
Über 800 Arzneimittel werden von Fachärzten besprochen

www.Medikamenteninformation.de
Alles über Medikamentenmißbrauch

<Versicherungsportale>
www.Aerzteversicherung.de
Deutsche Ärzte-Versicherung, Köln

www.Krankenversicherung.net
Informationen und Vergleichsrechner zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Krankenversicherung.Gesuche.de
Private Krankenversicherungen

www.Wegweiser-
Berufsunfaehigkeitsversicherung.de
Informationsseite für Senioren und ehrenamtliche Personen zum Thema Unfall- & Berufsunfähigkeitsversicherung


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