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| <Neue Webseiten: September 2006> |
Wellness-Lebensart29.09.2006
Das Zentrum für Bewegung, Entspannung und Stressmanagement in Paderborn gibt Kurse in Nordic Walking, Yoga, Qi Gong. Desweiteren werden Pilates-Workshops und Gesangstherapie angeboten. Weitere Fachbeiträge von verschiedenen Fachautoren, die Themen aus den Bereichen Wellness, Beauty, Gesundheit, Fitness und Ernährung behandeln, sollen folgen. Somit bietet das Portal seinen Besuchern einen fachlich fundierten Mehrwert. Ferner können sich die Besucher des Portals über täglich aktuelle Themen und Nachrichten aus den genannten Bereichen informieren. Gesundheits-Tipps, ein Wellness-Lexikon, Produkt-Tipps sowie ein Shopping-Bereich und Kurzreiseangebote sind ebenfalls hier zu finden.
[ www.Wellness-Lebensart.de ]
Franchise System für Ärzte28.09.2006
Das Zentrum für Impf- und Reisemedizin wird in Zukunft Patienten bundesweit Impfschutz anbieten. In "Walk In" Praxen (keine Anmeldung und kundenfreundliche Wartezeiten) soll im Umfeld bereits tätiger Arztpraxen, dieser Service unter dem Markennamen "Z.I.R.M." angeboten werden. Der Pilotbetrieb arbeitet seit März 2004 erfolgreich in Kiel. Impfungen gegen verschiedene Krankheiten sind in der Reisemedizin unverzichtbar, die Risikoprofile der einzelnen Länder veränderten sich oft kurzfristig. Sie verschaffen dem Reisenden die erforderliche Sicherheit vor lebensgefährlichen Infektionen.
[ www.ZIRM-Deutschland.de ]
Patientenverfügungen28.09.2006
Die Arbeitsgruppe "Sterben und Tod" der Göttinger Akademie für Ethik in der Medizin e.V (AEM) hat in Hannover elf Thesen zur gesetzlichen Regelung von Patientenverfügungen aufgestellt. Mit der Stellungnahme grenzt sich die AG von dem Zwischenbericht der Bundestags-Enquete "Ethik und Recht der modernen Medizin" ab, der im September 2004 erschienen war. Die Enquete-Kommission hatte, anders als die Arbeitsgruppe, vorgeschlagen, daß eine Patientenverfügung sich nur auf die Sterbephase beziehen solle. "Wir denken, daß Patienten auch für den Fall des Komas das Recht für eine verbindliche, selbstbestimmte Regelung erhalten sollen". Bei der Unterschrift zur Einwilligung in eine Operation werde ja auch eine Art Patientenverfügung getroffen, "Wir müssen davon ausgehen, daß diese bei vollem Bewußtsein getroffene Verfügung auch dann gilt, wenn der Patienten bewußtlos auf dem Op-Tisch liegt", "gleiches gilt für Patienten im Koma."
[ www.AEM-Online.de ]
Ärzte-Portal Univadis28.09.2006
Univadis® ist eines der größten Ärzte-Portale im deutschsprachigen Raum. Es liefert medizinische, politische und wirtschaftliche Informationen, sowie Tips zum Praxismanagement. Eine der Neuerungen besteht in den jetzt deutlich ausgebauten Möglichkeiten zur Personalisierung der Website. Die Ärzte können nach der Registrierung nicht nur ihr jeweiliges Fachgebiet, sondern auch noch weitere Interessengebiete angeben und erhalten dann mit wenigen Mausklicks Informationen, die auf ihre individuellen Interessen zugeschnitten sind. Kollegen, die sich fortbilden wollen, können das CME-Angebot in der academia nutzen. Hier können sie von den Ärztekammern zertifizierte Fortbildungsmodule, Online-Vorträge und Fallstudien abrufen.
[ www.Univadis.de ]
Repromedizin28.09.2006
Die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM) hat eine eigene Ethikkommission gegründet. Das zwölfköpfige, interdisziplinär besetzte Gremium will in regelmäßigen Abständen in Positionspapieren Stellung zu kontrovers diskutierten reproduktionsmedizinischen Verfahren nehmen.
[ www.Repromedizin.de ]
Internetseite für Diabetiker, Angehörige und Ärzte26.09.2006
Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechsel-Erkrankung, von der in Deutschland schätzungsweise 6,5 Millionen Menschen betroffen sind. Diabetesexperten schätzen, dass mindestens weitere zwei Millionen Menschen Diabetes haben, dieser aber noch nicht diagnostiziert ist. Die Zuckerkrankheit ist die vierthäufigste Todesursache in den Industrieländern. Entsprechend groß ist der Informationsbedarf zu dieser Stoffwechsel-Erkrankungen sowie zu Diagnose, Therapieoptionen und Präventionsmaßnahmen. Hier bietet die Portalseite sowohl laienverständliche Darstellungen für Betroffene als auch Fachinformationen für Ärzte. Das ärztliche Beratungsportal bietet Diabetikern und Ärzten auch viele Informationen über moderne Insulinpumpentherapie, sowie die kontinuierliche Blutzuckermessung.
[ www.Zuckerberatung.de ]
Vorsorge durch Zahnersatz im Ausland25.09.2006
In Deutschland werden bereits jährlich mehr als 250.000 Implantate eingepflanzt. Dabei steigt von Jahr zu Jahr der Anteil der Patienten, die sich für eine Behandlung im Ausland entscheiden, wo der optimale Zahnersatz günstiger ist als bei uns. Wer einen Zahnarzt in einem Mitgliedsstaat der EU wählt, kann sogar die üblichen Kostenzuschüsse der Krankenkasse in Anspruch nehmen. Günstige Implantate, die die hierzulande üblichen Qualitätsstandards erfüllen, bietet beispielsweise die Dentaprime Klinik im bulgarischen Varna. Diese kooperiert mit einem weit verzweigten Netz von Partnerzahnärzten in Deutschland, die den Patienten auch im Falle einer Nachbehandlung zur Verfügung stehen.
[ www.Dentaprime.com | www.Zahnimplantate.eu ]
Internetseite für Parkinson-Patienten und Ärzte25.09.2006
Der Morbus Parkinson ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland sind 250.000 Menschen davon betroffen. Entsprechend groß ist der Informationsbedarf zur Erkrankung, zur Diagnose, Therapieoptionen und Präventionsmaßnahmen. Die Portalseite bietet laienverständliche Darstellungen sowie Fachinformationen für Ärzte. Patienten und ihre Angehörigen können sich auf der Webseite über Probleme rund um das Thema informieren. Durch das interaktive Konzept haben sie die Möglichkeit, sich in den Patientenforen mit individuellen Fragen an das fachärztliche Expertenteam zu wenden. Die Portalseite ersetzt dem Patienten dabei nicht den Besuch beim Arzt, aber versetzt ihn in die Lage, sich auf das Gespräch mit dem behandelnden Arzt vorzubereiten oder Verständnisfragen, beispielsweise nach der Sprechstunde zu stellen. Ärzte können in speziellen Foren den Rat des Expertenteams einholen oder sich mit Kollegen zu medizinischen Fragen austauschen. Hierbei finden Fragen zur aktuellen Studienlage ebenso Beantwortung wie Fragen zur Medizintechnik. Zuweisende Ärzte erhalten Hinweise auf geeignete Spezialisten. Ärzte und Gesundheitsbeauftragte haben Gelegenheit zum kommunikativen Austausch. Dem behandelnden Arzt erleichtert das Internet-Portal außerdem die Zusammenarbeit mit informierten Patienten.
[ www.Parkinson-Wissen.de ]
Alltagshilfen für Senioren25.09.2006
Einen umfassenden Überblick an so genannten Alltagshilfen für Senioren und Menschen mit Handikap bietet dieses Portal. Alle Bereiche des täglichen Lebens werden abgedeckt so z.B. Küchenhilfen, Bad- und WC-Hilfen, Sehhilfen, Hörhilfen und Hilfen rund um das Pflegebett. Viele dieser Hilfsmittel können auch über die Krankenkasse bezahlt oder bezuschusst werden. Beratungen werden kostenlos telefonisch oder über mobile Berater vor Ort durchgeführt. Persönliche Beratungen werden nur in einem Gebiet ca. 70 km rund um Köln vorgenommen.
[ www.VitalusMedical.de ]
Broschüre über Frühsymptome bei Alzheimer25.09.2006
Sind Auffälligkeiten im Verhalten von alten Menschen normaler Teil des Alterns oder gehören sie schon zu den Symptomen einer Alzheimer-Demenz? Informationen über charakteristische Symptome enthält die neue Broschüre "Alzheimer erkennen" der Deutschen Seniorenliga. Betroffene und Angehörige erfahren darin außerdem, an wen sie sich bei Verdacht auf Alzheimer wenden können, wie die Krankheit diagnostiziert wird und welche Therapiemöglichkeiten zu Verfügung stehen. Im Anhang der Broschüre sind Kontaktadressen, etwa die der Alzheimer Angehörigen-Initiative, aufgelistet.
[ www.DSL-Alzheimer.de ]
Vergleich von Krankenhäusern25.09.2006
Mit dem Anycare-Qualitätskompaß können Krankenhäuser täglich im Internet die Zufriedenheit ihrer Patienten abfragen. Dabei ist auch ein Vergleich mit anderen Kliniken möglich. Für den Qualitätskompaß werden jeden Tag Patienten in 14 verschiedenen Kategorien befragt, zum Beispiel nach ihrer Zufriedenheit mit der ärztlichen Behandlung und der pflegerischen Betreuung. Zudem beurteilen sie die Speisen und Getränke sowie die Zimmerausstattung. Mit den Kategorien soll der gesamte Klinikaufenthalt von der Aufnahme bis zum Zeitpunkt nach der Entlassung abgebildet werden. Die Patienten werden auch erst etwa fünf Wochen nach ihrem Aufenthalt im Krankenhaus befragt, da sie dann erst konkret die Qualität der Leistungen beurteilen könnten, glaubt man bei AnyCare.
[ www.Anycare-Qualitaetskompass.de ]
Der passende Zahnarzt für jeden Patienten22.09.2006
Die moderne Zahnmedizin bietet immer bessere Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten. Sowohl medizinisch als auch ästhetisch lassen sich damit exzellente Ergebnisse erzielen - ein strahlendes Lächeln mit einem perfekten Gebiss. Um Ihren Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen, bilden sich Zahnärzte regelmässig fort, sie machen zusätzliche Fachlehrgänge und spezialisieren sich auf Tätigkeitsschwerpunkte - etwa auf das Einsetzen von Implantaten, Kinderzahnheilkunde, Endodontie (Wurzelkanalbehandlung), Parodontologie oder Behandlung unter Hypnose. Doch wie findet nun der Patient den für seinen Fall geeigneten Zahnarzt? Die ärztliche Berufsordnung begrenzt die Werbemöglichkeiten von Zahnärzten. Hier füllt dieses Portal die Lücke und führt Patient und Zahnarzt zusammen. Über die eingearbeitete Google Maps findet jeden lokal den passenden Zahnarzt. Beim Anklicken desjeweiligen Zahnarztes in der gesuchten Stadt, hat man die Möglichkeit, sofort eine zweite Zahnarztmeinung zu einem bereits existierenden Heil- und Kostenplan anzufordern.
[ www.RatgeberZahnarzt.de ]
Qualitätsverbesserung in der ambulanten Versorgung21.09.2006
Mit dem Symposion "Für eine neue Qualitätskultur in der Primärversorgung" will die Stiftung Praxissiegel, eine Initiative der Bertelsmann-Stiftung und der Forschungsgruppe TOPAS Germany einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung in der ambulanten Versorgung leisten. Neben der Erörterung grundsätzlicher Fragen, wie Qualitätskultur entwickelt werden kann, liefert Stiftung Praxissiegel mit seinem Qualitätszertifikat Ärzten ein Instrument zur leichteren Bewältigung ihres Praxisalltags und zur Profilierung im Wettbewerb.
[ www.Praxissiegel.de ]
Studie zur Belastung durch Tabakrauch19.09.2006
In Bars, Diskotheken sowie Raucherabteilen und Bistros von Fernzügen ist die Belastung durch Tabakrauch hoch. Das hat eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg bestätigt. Das DKFZ nahm für die Studie nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Innenräumen von Gastronomiebetrieben und Fernzügen 100 Luftmessungen vor. In der Gastronomie wurden im Durchschnitt 200 Mikrogramm, in Diskotheken sogar über 600 Mikrogramm lungengängiger Partikel pro Kubikmeter gemessen.
[ www.Tabakkontrolle.de ]
BKK ermöglicht Suche von babyfreundlichen Kliniken18.09.2006
Mit dem Klinik-Finder des BKK Bundesverbandes können Ärzte schnell online herausfinden, ob Krankenhäuser das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und von UNICEF initiierte Prädikat "babyfreundliches Krankenhaus" erworben haben. Bundesweit sind derzeit 29 Häuser registriert, die mit diesem Prädikat für sich werben können. Kennzeichen eines babyfreundlichen Krankenhauses ist es zum Beispiel, Mütter aktiv zum Stillen anzuregen oder dafür zu sorgen, daß das Kind so oft wie möglich bei der Mutter liegt. Auch nach der Entlassung muß von den Kliniken eine umfangreiche Betreuung erfolgen. Weitere Qualitätsmerkmale: rauchfreies Krankenhaus sowie die KTQ-Zertifizierung (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen).
[ www.BKK-Klinikfinder.de ]
Demenz-Website11.09.2006
Die Internetseite für Angehörige von Alzheimer-Patienten und Interessierte AlzheimerInfo.de hat das Qualitätslogo "afgis 2006" erhalten. Das Portal des Unternehmens Merz Pharmaceuticals bietet fundierte Informationen zur Alzheimer-Demenz. Eine weitere Alzheimer-Website für Ärzte und Apotheker von Merz belegte ebenfalls den ersten Platz. Das Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme e.V. (AFGIS) bewertete 2.200 Gesundheitswebseiten.
[ www.Axura.de | www.AlzheimerInfo.de ]
Vorbericht zur Therapie mit Cholinesterase-Hemmern11.09.2006
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Vorbericht zur Bewertung von Cholinesterase-Hemmern bei Alzheimer-Demenz veröffentlicht. Die IQWiG-Forscher kommen zu dem Ergebnis, daß die Arzneien bei leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz den Abbau der kognitiven Fähigkeiten leicht verzögern können. In einer Mitteilung zu dem Bericht heißt es, es gebe auch Hinweise, daß die drei Cholinesterase-Hemmer Donepezil, Galantamin und Rivastigmin die Geschwindigkeit verlangsamen, mit der Alzheimer-Patienten die Fähigkeiten verlieren, die Aktivitäten des täglichen Lebens bewältigen zu können. Für nicht belegt hält das Institut jedoch einen Nutzen hinsichtlich der krankheitsbezogenen Lebensqualität und der Vermeidung von Aufenthalten in Pflegeheimen.
[ www.IQWiG.de ]
Unterstützung von Frauen mit Brustkrebs08.09.2006
Mit Hilfe von "MammaNetz", einer Begleit- und Orientierungsstelle speziell für Frauen mit Brustkrebs, sind Betroffene besser informiert als andere Frauen. Und sie haben weniger Angst vor dem Leben mit ihrer Krankheit. Das hat eine Studie mit mehr als 200 Mamma-Ca-Patientinnen ergeben. Die Initiative "MammaNetz" bietet Frauen direkt nach der Brustkrebs-Diagnose individuelle und kostenlose Betreuung durch eine Fall-Managerin. Das sind speziell geschulte Frauen, die etwa mit Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern zusammenarbeiten. Die Brustkrebs-Patientinnen werden aber nicht nur psychologisch betreut, sondern sie bekommen auch Ratschläge - etwa was die Betreuung von Kindern oder von pflegebedürftigen Familienangehörigen betrifft.
[ www.MammaNetz.de ]
Ratgeber Atherothrombose: Wissen schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall07.09.2006
Einen kostenlosen "Ratgeber Atherothrombose" ist für Betroffene und Angehörige verfügbar. Die mangelhafte Sauerstoffversorgung von Gewebe ist Ursache von drei häufigen Krankheitsbildern: Schlaganfall, Herzinfarkt, Gefäßverschluss. Dass schon leichte Erschöpfungsanzeichen wie Atemnot und Sehstörungen oder Durchblutungsstörungen Vorboten eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls sein können, wissen viele nicht. Die Broschüre erklärt ansprechend und mit vielen Beispielen die Zusammenhänge zwischen Ursachen, Risiken und den arteriellen Erkrankungen und gibt Tipps für eine gesunde Ernährung, körperliche Aktivität und regelmäßige Untersuchungen. Auch das richtige Verhalten nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt wird erläutert. Durch geeignete Ernährung, Ausdauersport, Rauchverzicht und Medikamente kann das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßverschluss minimiert werden. Der neue "Ratgeber Atherothrombose" richtet sich mit Informationen, Tipps und Leitfäden an Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, aber auch an Menschen, die bislang keinen Vorfall erlitten, aber ein erhöhtes Risiko haben. Die Broschüre bietet leicht verständliche Erläuterungen und Anleitungen zu einer gesunden Lebensumstellung in einem attraktiven Design. Mediziner können die Broschüre zur Weitergabe an ihre Patienten nutzen und diese dazu auch in größerer Stückzahl kostenlos anfordern.
[ www.Arterie.com ]
Bericht zu Insulin-Analoga bei Typ-1-Diabetes07.09.2006
Bei Typ-1-Diabetes sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) keine Belege für einen Therapievorteil kurzwirksamer Insulin-Analoga im Vergleich zum Humaninsulin. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut nach der Auswertung der Daten von Studien, öffentlich zugänglichen Zulassungsunterlagen sowie der Daten der Insulin-Analoga-Hersteller. Konsequenzen für die Therapie hat der Vorbericht nicht. Erst nach einer Anhörung wird ein Abschlußbericht an den Auftraggeber, den Gemeinsamen Bundesausschuß, weitergeleitet, der ihn als Grundlage für seine Entscheidung nutzt. Das IQWiG hat für den Bericht Therapie-Daten zu den drei zugelassenen Wirkstoffen Insulin aspart, Insulin lispro und Insulin glulisin in der Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ausgewertet.
[ www.IQWiG.de ]
Asthma-Inhalator05.09.2006
Bis zu 70 Prozent der Patienten mit Asthma wenden die Inhalationsgeräte, die ihnen verordnet werden, nicht richtig an. Die Folge dieses Fehlverhaltens: Viele Asthmatiker haben ihre Krankheit nicht unter Kontrolle. Sie müssen häufig den Notarzt rufen und werden häufig ins Krankenhaus eingewiesen. Eine der Hauptursachen für die falsche Anwendung von Inhalatoren sei, daß es inzwischen sehr viele und sehr unterschiedliche Inhalationssysteme mit verschiedenen Wirkstoffen gibt. ADMIT steht für Aerosol Drug Management Improvement Team und ist ein Zusammenschluß von 15 Asthma-Experten aus acht europäischen Ländern. ADMIT will Ärzten und Patienten ein Internetportal als Informations- und Kommunikationsforum anbieten. Eine deutschsprachige Ausgabe ist in Vorbereitung. Es geht vor allem um die Unterschiede und die korrekte Anwendung der in Europa erhältlichen Asthma-Inhalationsgeräte.
[ www.Admit-Online.info ]
Zirkularmagnetfelder bei Schmerzsymptomen04.09.2006
Die Vitalusmedical Systems in Köln gehört zu den führenden Reha- und Pflegesystem Anbietern in Deutschland und baut zur Zeit den Bereich Gesundheitsprodukte stark aus. Von der einfachen Handgelenkbandage bis hin zu kompletten Bettauflagen zur Schmerzbehandlung werden alle Produkte mit hochwirksamen patentierten Zirkularmagneten bestückt, die als Medizinprodukt der Klasse I zugelassen sind. Die Magnetfeldtherapie spielt in der heutigen Schmerzbehandlung eine immer wichtigere Rolle und wird oft begleitend zur schulmedizinischen Therapien eingesetzt.
[ www.VitalusMedical.de ]
Suchmaschine für medizinische Fachbegriffe04.09.2006
Eine neue Suchmaschine für medizinische Fachbegriffe bietet eine leicht verständliche Erklärung in klarem Deutsch. Kennen Sie "Heberdensche Knoten"? Oder wissen Sie was ein Heinz-Körper ist. Medizinische Diagnosen und Fachbegriffe stellen für den Laien in der Regel ein Buch mit sieben Siegeln dar. Dabei wäre es doch für den Bürger wichtig zu wissen, was Arzt und Apotheker tatsächlich meinen. Auch in vielen Beipack-Zetteln von Medikamenten tauchen immer wieder medizinische Spezialbegriffe auf, mit denen ein Großteil der Bevölkerung nichts anzufangen weiß.
[ www.Privat-Kranken-Versicherung-Anbieter.de ]
Neue Webseite für Arthrose-Patienten04.09.2006
Die Webseiten informieren umfassend und multimedial über Ursachen, Symptome und Therapie-Optionen bei Arthrose. Wer nicht lesen will, kann sich Informationen zum Krankheitsverlauf, zur Diagnostik und zur Behandlung auch direkt aus Expertenmund per Video anhören und ansehen. Viel Wert wird auf Praxistips gelegt. So gibt es etwa einen Bewegungsratgeber, bei dem anhand von farbigen Diagrammen Übungen präsentiert werden, die Patienten vor allem bei Knie- und Hüftarthrose selbständig zuhause machen können. Ernährungstips, Hinweise zur Krankengymnastik und zum Thema Sport runden das Angebot ab. Wer noch Fragen hat, kann sich per E-Mail direkt an die Arthrose-Experten der kooperierenden Fachkliniken wenden.
[ www.Arthrose-Experte.de ]
Zahnmedizinische Bilddatenbank01.09.2006
Der Spitta Verlag präsentiert sein neues Onlineportal: Hier können Zahnärzte hochwertige, zahnmedizinische Bilder im Internet downloaden. Zurzeit stehen etwa 1.100 Aufnahmen aus allen Fachbereichen zur Verfügung, die stetig ergänzt werden. Damit ist jeder Zahnarzt mit Internetanschluss in der Lage, selbst Foto-Aufklärungsmaterial auszusuchen und herunterzuladen. Der frische Internetauftritt ist funktional und benutzerfreundlich, sodass Zahnärzte zielgenau und schnell geeignetes Bildmaterial finden, um ihr Praxisimage treffend zu visualisieren.
[ www.DentImages.de | www.Spitta.de ]
Deutsche Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin: DKNP01.09.2006
Die Deutsche Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin (DKNP) im saarländischen Püttlingen hat ein fachübergreifendes Versorgungskonzept für Patienten mit hochgradig chronifizierten Erkrankungen entwickelt. Die "Integrative Medizin" verbindet schulmedizinische Diagnostik und Therapie, - Ansätze, die auf eine Verhaltensänderung der Patienten setzen - und komplementärmedizinische Methoden. Zur Zeit verhandelt die Klinik mit Krankenkassen über ein Modellprojekt. Die Deutsche Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin versteht sich als fachübergreifender "trouble shooter" für Spezialabteilungen der Aktukliniken und - noch wichtiger - niedergelassene Ärzte. Inzwischen habe die Einrichtung eine Reihe fester Zuweiser. Die Zielgruppe sind chronisch kranke Patienten, deren Krankheitsbilder als schulmedizinisch austherapiert gelten. Neben der Umstellung der Lebensgewohnheiten sollen ihnen auch Verfahren der Naturheilkunde helfen. Eine zentrale Rolle spielen Bewegung, Ernährung, Entspannung sowie Zeit- und Krankheitsmanagement.
[ www.DKNP.de ]
Weitere Neue Webseiten in 2006
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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